Hardcore Punkband Circle Jerks

Willkommen auf der Website officialcirclejerks.com! Hier dreht sich alles um die US-amerikanische Hardcore Punkband Circle Jerks. Diese Gruppe hatte ihre größte Zeit vor allem Anfang der 1980er Jahre, als sie mehrere Alben hintereinander herausbrachten und es in der Szene zu einem durchaus beachteten Status brachten. Doch aus verschiedenen Gründen gab es später immer wieder Schaffenspausen, die von einer entsprechend umjubelten Reunion gefolgt wurden. Im Jahre 2010 entschieden sich die Bandmitglieder erneut dazu, eine Auszeit einzulegen und es bleibt abzuwarten, ob es mit der Gruppe noch einmal weitergeht. Im Folgenden können alle Fans auf alle Fälle jede Menge interessanter Fakten rund um die Punkrocker finden und sich rundum informieren.

Gründung und Anfangsjahre der Band

Die Gründung der Circle Jerks erfolgte bereits im Jahre 1979 in Los Angeles, genauer gesagt in Hermosa Beach in den USA. Unter der Sonne Kaliforniens gaben die aufstrebenden Musiker gleich so richtig Gas und gehörten innerhalb kurzer Zeit zum Inventar der lokalen Punkrock-Szene. Aber nicht nur live machten die Jungs von sich reden, sondern auch im Studio war man alles andere als untätig. So veröffentliche die Band schon im Jahre 1980 ihr Debütalbum „Group Sex“ und weitere Werke folgten. Der Einfluss der Circle Jerks auch auf die internationale Musikszene ist bis heute größer, als es Außenstehende vermuten würden. So nennen unter anderem bekannte Bands wie The Offspring, Anti-Flag oder auch Pennywise die Circle Jerks als einen ihrer Einflüsse.

Vorstellung der einzelnen Bandmitglieder

Die zentralen Figuren der Circle Jerks waren von Anfang an die beiden Gründungsmitglieder Keith Morris und Greg Hetson. Der ehemalige Sänger der Band Black Flag, Morris, suchte ein neues Betätigungsfeld, um seine Kreativität auszuleben, und traf dabei auf den ehemaligen Gitarristen von Red Kross, Hetson. Bis zur erneuten Auszeit im Jahre 2010 gehörten die beiden zur Stammbesetzung der Band. Außerdem stieß im Jahre 1984 noch Zander Schloss dazu, welcher für den Bass verantwortlich war. Bis zum vorläufigen Ende mit dabei war schließlich noch Kevin Fitzgerald an den Drums und der Percussion. Er stieg 2001 ein. Im Laufe der Jahre wirkten jedoch auch noch etliche andere Musiker bei den Circle Jerks mit, so unter anderem Bassist Roger Rogerson von 1979 bis 1983, Drummer Lucky Lehrer von 1979 bis 1983 oder Earl Liberty, der von 1983 bis 1984 den Bass übernahm. Auch Drummer Chuck Biscuits war während dieser Periode ein Teil der Band. Außerdem sollte noch Keith Clark Erwähnung finden – ebenfalls ein Drummer, der von 1984 bis 1995 mitmachte.

Auszeiten und Reunionen

Die Bandgeschichte der Circle Jerks war stets geprägt von Auszeiten und Reunionen. Nach den Erfolgen in den 1980er Jahren kam es 1990 zur ersten Auszeit, die bis 1993 andauerte. Die darauf folgende Reunion war jedoch von recht kurzer Dauer. Schon im Jahre 1997 kam es erneut zu einer Pause mit ungewissem Ausgang. Doch die Jungs rauften sich noch einmal zusammen und es kam schließlich nochmals zu einer Wiedervereinigung. Schließlich standen die Zeichen im Jahr 2010 wieder auf Trennung und es bleibt spannend, wie es weitergehen wird.

Die Discographie der Circle Jerks

Trotz diverser Pausen haben es die Circle Jerks während ihrer Schaffenszeit auf immerhin sechs Studioalben gebracht. Es begann mit dem Debüt „Group Sex“ im Jahre 1980, gefolgt von „Wild in the Streets“ 1982. Nur ein Jahr später kam dann bereits das dritte Album, das den Namen „Golden Shower of Hits“ trug. 1985 folgte „Wonderful“ und wiederum zwei Jahre später „VI“. Das bis dato letzte Album veröffentlichte die Band im Jahre 1995 mit dem Titel „Oddoties, Abnormalities and Curiosities“. Der Titel dieses letzten Longplayers passt sicherlich ganz gut zu dieser niemals langweiligen, immer etwas abseits der Normalität stehenden Band, die bis heute für viele Fans absoluter Kult ist. Sammler reißen sich bis heute um die raren Vinyls und CDs der Band.

Spartipps für den Musikgenuss der Circle Jerks

Die Musik der Circle Jerks ist mit einem qualitativ hochwertigen Soundsystem bzw. Kopfhörer viel besser zu genießen. Echte Fans der Band, die einen großen Wert auf einen soliden und echten Sound legen, sollten sich unbedingt einmal das Audio-Equipment des Herstellers Teufel ansehen. Neben Stereoanlagen bietet das Unternehmen aus Berlin auch exklusive Kopfhörer an. Mit einem Teufel Gutschein von Gutscheinmagazin.de lässt sich beim Kauf der Modelle zudem bares Geld einsparen.